Was kostet Factoring

Factoring bringt mehr als es kostet

Kostentransparenz ist ein wichtiger Faktor unserer Unternehmensphilosophie. Die Höhe der Kosten orientiert sich nach Ihren unternehmensspezifischen Kenngrößen wie Jahresumsatz, Anzahl der Ausgangsrechnungen, Bonität und Struktur der Debitoren sowie Außenstandsdauer. Die Gesamtkosten setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen:

Factoringgebühr: Die Factoringgebühr wird für Art und Umfang der vereinbarten Dienstleistung verrechnet und bei Forderungsankauf in Abzug gebracht. Je nachdem, ob die Intermarket Bank AG nur die Finanzierung oder zusätzlich das Debitorenmanagement und/oder die Risikoabsicherung übernimmt, verändert sich die Gebühr.

Zinsen: Die Zinsen werden für die Bevorschussung der Forderungen verrechnet. Die Berechnung erfolgt taggenau für die Dauer der in Anspruch genommenen Finanzierung zu marktüblichen Sätzen. Die Zinsen werden monatlich am Monatsende angelastet.

Limitgebühr:Für die Einräumung von Versicherungslimits im Rahmen einer Kreditversicherung wird pro Anfrage für einen Debitor einmal im Kalenderjahr eine Prüfgebühr in Rechnung gestellt die sich nach der beantragten Limithöhe richtet.

Sonstige Gebühren: Darunter fällt beispielsweise die e-factoring Gebühr für die Einrichtung von Nutzungsberechtigungen oder eine Gebühr für den Zahlungsverkehr.

Je nach Unternehmen ergeben sich so ganz unterschiedliche Kosten für das Factoring. Eine Gemeinsamkeit hat die Finanzierungsform jedoch bei allen Kunden: Factoring bringt unter dem Strich immer mehr, als es kostet! Überzeugen Sie sich davon in Ihrem individuellen Factoringangebot der Intermarket Bank AG.

Factoring rechnet sich einfach

Der Vorteil von Factoring lässt ich einfach am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens darstellen. Ein Handelsunternehmen realisiert einen jährlichen Umsatz von EUR 3,5 Millionen. Den Kunden wird ein Zahlungsziel von 15 Tagen sowie 3% Skonto bei Bezahlung innerhalb von 7 Tagen gewährt. Effektiv zahlen die Kunden im Durchschnitt erst nach 30 Tagen. Aufgrund der Außenstandsdauer sind EUR 291.667 in den Forderungen gebunden. Das Unternehmen hat dadurch nicht ausreichend Liquidität um Lieferanten mit Skonti zu bezahlen.

Wird jedoch Factoring zur Finanzierung gewählt, können mit Hilfe der erhöhten Liquidität Skonti im Wareneinkauf gegenüber den eigenen Lieferanten ausgenützt werden. Folgendes Beispiel veranschaulicht das große Nutzenpotential von Factoring:

Factoring PLUS (Beispiel eines mittelständischen Unternehmens)
Jahresumsatz € 3.500.000
Wareneinsatz € 2.300.000 Skonto % 2,00 %
Ø Aussenstand €    291.667 Aussenstand 30 Tage
Factoring Konditionen: Skonto € 46.000
Gebühr 0,60 % Factoringgebühr € 21.000
Zinsen 5,00 % Zinsen € 11.667
sonst. Kosten €   1.065
Nettokostenersparnis € 12.268,33

 

Die Individualität unserer Produkte beweist, dass wir für jede Unternehmensgröße das passende Produkt parat halten. Denn die global zusammengewachsene Welt beweist, dass Liquidität das „Um und Auf“ auch für Großunternehmen ist. Auf das enorme Kosteneinsparungspotential können in der heutigen Zeit auch diese Unternehmen nicht mehr verzichten.

Factoring (Beispiel eines Großunternehmens)
Jahresumsatz € 20.000.000
Wareneinsatz € 15.000.000 Skonto % 2,50 %
Ø Aussenstand €   2.500.000 Aussenstand 45 Tage
Factoring Konditionen: Skonto € 375.000
Gebühr 0,15 % Factoringgebühr €   30.000
Zinsen 4,00 % Zinsen €   80.000
sonst. Kosten €     3.540
Nettokostenersparnis € 261.460,00